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Satzung des Vereins kleine Wichtel e.V.

Beitragsseiten

Nachfolgend finden Sie die aktuelle Satzung unseres Vereins.


§ 1 Name, Sitz und Geschäftsjahr

1. Der Verein führt den Namen »

kleine Wichtel« mit dem Zusatz »e. V.« nach Eintragung und hat seinen Sitz in Bergkamen.

2. Als Geschäftsjahr gilt das Kalenderjahr.


§ 2 Zweck / Gemeinnützigkeit

1. Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts »Steuerbegünstigte Zwecke« der Abgabenordnung.

2. Zweck des Vereins ist die Betreuung von Kindern im Vorschulalter mit Betriebserlaubnis durch das LWL Landesjugendamt in Münster.

3. Um diesen Zweck zu erfüllen, darf der Verein Personen einstellen und diese durch Ehrenamtspauschale (§ 3 Nr. 26a EStG) und/oder Übungsleiterpauschale (§ 3 Nr. 26 EStG) sowie als Mini- oder Midijob vergüten. Des Weiteren haben die Mitglieder und Mitarbeiter des Vereins einen Aufwendungsersatzanspruch nach §670 BGB für solche Aufwendungen, die ihnen durch die Tätigkeit für den Verein entstanden sind. Hierzu gehören insbesondere Fahrtkosten, Reisekosten, Porto- und Telefonkosten. Die Erstattung erfolgt in dem Umfang und in der Höhe, wie sie durch die gesetzlichen Vorschriften als steuerfrei anerkannt sind.

4. Der Satzungszweck wird verwirklicht insbesondere durch die Durchführung von regelmäßigen Betreuungsangeboten, Veranstaltungen mit Vorträgen oder Geselligkeit seiner Mitglieder.

5. Der Verein ist selbstlos tätig; er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.

6. Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsmäßigen Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins.

7. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck der Körperschaft fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.

 


§ 3 Mitgliedschaft / Eintritt

1. Mitglieder können nur natürliche Personen werden. Mitglieder des Vereins sind die Eltern der zu betreuenden Kinder, aber auch Personen, die die Ziele des Vereins anerkennen und unterstützen.

2. Die Mitgliedschaft wird durch eine schriftliche Beitrittserklärung erworben, über deren Annahme der Vorstand durch eine schriftliche Mitteilung entscheidet.

3. Die Mitgliedschaft im Verein ist nicht gleichzusetzen mit einem Betreuungsplatz des Kindes. Die Gruppenleitung entscheidet über die Aufnahme des Kindes in die Spielgruppe. Bei Aufnahme des Kindes wird ein Betreuungsvertrag zwischen den Erziehungsberechtigten und dem Verein geschlossen. Eine Betreuung ist nur möglich, sofern mindestens ein Erziehungsberechtigter Mitglied im Verein ist.

4. Mitglieder und Förderer des Vereins, sowie sonstige Personen, die sich um den Verein besondere Verdienste erworben haben, können durch die Mitgliederversammlung zu Ehrenmitgliedern ernannt werden. Nehmen sie die Mitgliedschaft an, haben sie volles Stimmrecht, sind jedoch beitragsfrei.


§ 4 Rechte und Pflichten der Mitglieder

1. Alle Mitglieder haben das Recht, an den Veranstaltungen des Vereins teilzunehmen.

2. Alle Mitglieder sind verpflichtet, sich entsprechend der Satzung, den weiteren Ordnungen des Vereins sowie den Beschlüssen der Mitgliederversammlung zu verhalten.

3. Die Mitglieder haben die Pflicht, die Vereinsinteressen zu fördern und die Ziele des Vereins zu unterstützen und alles zu unterlassen, was dem Ansehen und dem Zweck des Vereins entgegensteht.

4. Jedes Mitglied ist zur Verschwiegenheit in Angelegenheiten verpflichtet, die ihm bei Durchführung der Vereinszwecke über fremde Verhältnisse bekannt werden.

5. Jeder Anschriftenwechsel und Kontowechsel ist dem Vorstand mitzuteilen.

6. Jedes Mitglied hat die Möglichkeit einen Antrag zur Ergänzung der Tagesordnung der nächsten Mitgliederversammlung zu stellen. Dieser muss schriftlich bis 4 Tage vor Versammlungsbeginn dem Vorstand zugehen.


§ 5 Mitgliedschaft / Verlust

1. Die Mitgliedschaft endet durch Tod, Austrittserklärung oder Ausschluss.

2. Der jederzeit mögliche Austritt erfolgt durch eine schriftliche Erklärung an den Vorstand. Es werden keine Beitragsanteile zurück erstattet.

3. Über den Ausschluss (insbesondere Aufgrund des Eintritts der Geschäftsunfähigkeit beim Mitglied, Eröffnung eines Insolvenzverfahrens, Nichtzahlung der Beiträge, Eintreten für dem Vereinszweck entgegenstehende Ziele) von Mitgliedern beschließt der Vorstand, nach vorheriger schriftlicher Mahnung, mit einfacher Mehrheit. Das ausgeschlossene Mitglied erhält die Möglichkeit zu einer Anhörung in einer außerordentlichen Mitgliederversammlung sofern es mit einer Frist von 4 Wochen einen entsprechenden, schriftlichen Antrag stellt. In diesem Fall entscheidet die außerordentliche Mitgliederversammlung mit einfacher Mehrheit über den Ausschluss.

4. Wenn das Mitglied trotz Mahnung, mit dem Beitrag für einen Monat im Rückstand bleibt, so kann es durch den Vorstand mit sofortiger Wirkung ausgeschlossen werden.

5. Ausscheidende Mitglieder haben gegen den Verein keinen Anspruch auf Zahlung des Wertes eines Anteils am Vereinsvermögen.


§ 6 Beiträge und sonstige Pflichten

1. Der Verein erhebt Mitgliedsbeiträge. Über Beitragserhöhungen (auch rückwirkend) und Fälligkeit beschließt die ordentliche Jahresversammlung mit einfacher Mehrheit der anwesenden Mitglieder. Alles Weitere regelt die Beitragsordnung.

2. Die Mitglieder sind verpflichtet eine Einzugsermächtigung zu erteilen. Bei Rückbuchungen behält sich der Vorstand des Vereins vor, eine Mahngebühr zu erheben. Die aktuell festgesetzte Mahngebühr wird auf dem Mitgliedsantrag vermerkt. Bei weiter andauerndem Zahlungsverzug wird das Beitragsinkasso einem Inkassounternehmen übergeben.

3. Es gibt eine Barkasse. Diese wird von den Gruppenleiterinnen geführt und vom Kassenwart geprüft.


§ 7 Organe und Einrichtungen

1. Organe des Vereins sind Vorstand und Mitgliederversammlung.

2. Auf Beschluss der Mitgliederversammlung können weitere organisatorische Einrichtungen, insbesondere Ausschüsse mit besonderen Aufgaben, geschaffen werden.


§ 8 Vorstand

1. Der Vorstand besteht aus dem Vorsitzenden, dem stellvertretenden Vorsitzenden, dem Kassenwart.

2. Der Vorstand fasst seine Beschlüsse auf Vorstandssitzungen, die schriftlich, fernmündlich, per Fax oder E-Mail einberufen werden. Die Tagesordnung muss nicht vorab mitgeteilt werden.

3. Der Vorstand ist bei Anwesenheit von 3 Mitgliedern beschlussfähig. Er fasst Beschlüsse mit Stimmenmehrheit. Bei Stimmengleichheit entscheidet der Vorsitzende. Beschlüsse des Vorstands können bei Eilbedürftigkeit auch schriftlich, fernmündlich, per Fax oder E-Mail gefasst werden, wenn alle Vorstandsmitglieder ihre Zustimmung zu diesem Verfahren schriftlich, fernmündlich, per Fax oder E-Mail erklären.

4. Der Verein wird gerichtlich und außergerichtlich durch zwei Mitglieder des Vorstandes, darunter entweder der Vorsitzende oder der stellvertretende Vorsitzende, vertreten.

5. Die Wahl des Vorstandes erfolgt durch die Mitgliederversammlung auf die Dauer von zwei Jahren. Der Vorstand bleibt jedoch auch nach Ablauf der Amtszeit solange im Amt, bis ein neuer Vorstand gewählt ist.

6. Vereinsämter werden grundsätzlich ehrenamtlich ausgeübt. Der Vorstand kann aber bei Bedarf eine Vergütung nach Maßgabe einer Aufwandsentschädigung im Sinne des § 3 Nr. 26a EStG beschließen.

7. Über das Vereinskonto verfügt an erster Stelle der Kassenwart. Ist dieser verhindert, können auch der 1. Vorsitzende oder der stellvertretende Vorsitzende über das Konto verfügen. Der Kassenwart gewährt den Mitgliedern des Vorstands jederzeit Einsicht in die Kontoauszüge.

8. Entscheidungen über alle Angelegenheiten im Zusammenhang mit Arbeitsverträgen bleiben dem Vorstand vorbehalten.

9. Wird ein Vorstandsamt frei, ist der Vorstand berechtigt, das vakante Vorstandsamt bis zur Neuwahl selbst neu zu besetzen.

10. Nach Schluss des Kalenderjahres hat der Vorstand einen allgemeinen Rechenschaftsbericht und die Jahresrechnungen der Mitgliederversammlung vorzulegen. Der Rechenschaftsbericht muss über: - die aktuelle Mitgliederzahl, Mitgliederzuwachs und Mitgliederschwund - besondere Aktivitäten - wichtige personelle Veränderungen - finanzielle Situation des Vereins informieren.

11. Der Kassenbericht muss vor der Versammlung vom Kassenprüfer geprüft und unterschrieben worden sein.

12. Eine Wiederwahl des Vorstands ist möglich.

13. Die Vorstandsbestellung kann aus wichtigem Grund, insbesondere bei grober Pflichtverletzung oder Unfähigkeit zur ordnungsgemäßen Geschäftsführung (§ 27 Absatz 2 BGB) widerrufen werden.


§

9 Mitgliederversammlung

1. Die Mitgliederversammlung findet mindestens einmal im Jahr statt.

2. Die ordentliche Mitgliederversammlung beschließt über die Beiträge, die Entlastung des Vorstands, die Wahl des Vorstands und über Satzungsänderungen. Außerdem bestimmt Sie einen Kassenprüfer der nicht dem Vorstand angehört.

3. Dem Kassenwart ist Entlastung zu erteilen, wenn eine ordnungsgemäße Rechnungslegung erfolgt ist und ein entsprechender Antrag des Kassenprüfers gestellt wird.

4. Eine außerordentliche Mitgliederversammlung ist auf Verlangen eines Drittels der Mitglieder einzuberufen.

5. Die Einberufung zu allen Mitgliederversammlungen erfolgt durch den Vorstand, bzw. den Vorsitzenden oder den stellvertretenden Vorsitzenden mit einer Frist von 8 Tagen schriftlich, per Fax oder E-Mail unter Bekanntgabe der Tagesordnung.

6. Jede satzungsmäßig einberufene Mitgliederversammlung wird als beschlussfähig anerkannt ohne Rücksicht auf die Zahl der erschienenen Mitglieder. Jedes Mitglied hat eine Stimme, abweichend davon haben Elternpaare nur eine gemeinsame Stimme. Beschlüsse werden, sofern die Versammlung nicht etwas anderes bestimmt, offen durch Handaufheben mit Stimmenmehrheit getroffen. Bei Stimmengleichheit gilt ein Antrag als abgelehnt. Stimmenthaltungen und ungültige Stimmen zählen nicht bei der Berechnung der Mehrheit.

7. Die Mitgliederversammlung beschließt mit einfacher Mehrheit. Satzungsänderungen und Auflösung des Vereins bedürfen einer Mehrheit von drei Vierteln. Eine Änderung des Vereinszwecks ist nicht möglich.

8. Satzungsänderungen, die von Aufsichts-, Gerichts- oder Finanzbehörden aus formalen Gründen verlangt werden, kann der Vorstand in vertretungsberechtigender Besetzung von sich aus vornehmen. Solche Änderungen sind allen Vereinsmitgliedern alsbald schriftlich mitzuteilen.


§ 10 Kassenprüfung

1. Der Kassenprüfer verfasst einen Prüfungsbericht. In dem Prüfungsbericht steht: - wann, wo und was geprüft wurde - welche Unterlagen zur Verfügung gestellt wurden - ob es Nachfragen gab und ob diese beantwortet wurden - die Prüfungsfeststellung und ob eine Entlastung empfohlen wird.


§ 11 Vereinsordnungen

1. Insbesondere zur Regelung der Durchführung von Versammlungen, Sitzungen und Tagungen der Organe des Vereins, der Rechte und Pflichten der Mitglieder, der Vereinsfinanzen und der Betreuung der Kinder dürfen Vereinsordnungen erlassen werden.

2. Die Vereinsordnungen sind nicht Satzungsbestandteil und dürfen der Satzung nicht widersprechen. Vereinsordnungen werden von der Mitgliederversammlung erlassen, geändert oder aufgehoben.


§ 12 Niederschrift

1. Über die Mitgliederversammlung ist eine vom Vorsitzenden oder seinem Stellvertreter und vom Schriftführer oder von einem von der Versammlung gewählten Protokollführer zu unterzeichnende Niederschrift aufzunehmen.

2. Beschlüsse der Mitgliederversammlung müssen im Protokoll wie folgt dokumentiert werden:- Feststellung über die form- und fristgerechte Berufung der Mitgliederversammlung - Ort und Tag der Versammlung - Bezeichnung des Versammlungsleiters und des Protokollführers

- Zahl und Namen der erschienen Mitglieder - Tagesordnung mit der Erklärung, ob sie in der Einladung zur Mitgliederversammlung angekündigt wurde - die Feststellung der Beschlussfähigkeit der Mitgliederversammlung - Wortlaut der gefassten Beschlüsse (wird vom Versammlungsleiter verlesen) - ziffernmäßiges Abstimmungsergebnis ( x – Jastimmen, x – Neinstimmen, x – Enthaltungen) - die Namen, Geburtsdaten und Adressen der gewählten Vorstandmitglieder - die Annahme der Wahl durch die gewählten Vorstandmitglieder

3. Das Protokoll ist vom Protokollführer und von einem Vorstandmitglied zu unterzeichnen.

4. Das Protokoll wird zu Beginn der nächsten Mitgliederversammlung verlesen und von der Mitgliederversammlung mit einfacher Mehrheit genehmigt.


§ 13 Auflösung

1. Die Auflösung kann nur in einer besonderen, zu diesem Zweck mit einer Frist von einem Monat einzuberufenden außerordentlichen Mitgliederversammlung mit einer Mehrheit von drei Vierteln der anwesenden Mitglieder beschlossen werden.

2. Bei Auflösung oder Aufhebung des Vereins oder Wegfall seines bisherigen Zwecks fällt das Vermögen dem

Ambulanten Kinderhospizdienst Kreis Unna und Hamm Käthe-Kollwitz-Ring 32 59423 Unna zu, der es unmittelbar und ausschließlich für gemeinnützige Zwecke zu verwenden hat.


§ 14 Inkrafttreten

  1. Diese Satzung tritt mit der Eintragung in das Vereinsregister in Kraft.

    (Stand 06-2015)